Katholische Kitas im Erzbistum Paderborn
Katholische Kindertageseinrichtungen Ruhr-Mark gGmbh
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Mit Kindern in die Zukunft gehen

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Mit Qualität Zukunft sichern

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Trägt Gott auch Gummistiefel?

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Aktuelle Informationen des Ministeriums

10.09.2021

 

Informationen für Eltern
deren Kinder in Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden
Informationen für Träger, Leitungen, Personal
von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen
Neue Regelungen in der Kindertagesbetreuung zur Quarantäne ab 11. September 2021
Die Sicherstellung des Regelbetriebs in der Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen hat weiterhin oberste Priorität. Daher soll in den Angeboten der Kindertagesbetreuung die Anordnung einer Quarantäne künftig in der Regel auf den nachweislich infizierten Fall beschränkt werden. Beim Auftreten einer Infektion bei einem Kind, einem/einer Beschäftigten oder einer Kindertagespflegeperson besteht für die betroffene Person eine 14-tägige Quarantäne gemäß § 15 Corona-Test-und-Quarantäneverordnung.
In diesem Fall dürfen in der Regel alle anderen Personen weiterhin am Angebot teilnehmen. Es besteht aber dann für die Kinder, nicht immunisierten Beschäftigten in der Kindertageseinrichtung und nicht immunisierten Kindertagespflegepersonen innerhalb der folgenden 14 Tage eine Testpflicht mit jeweils drei Testungen pro sieben Tagen. Die Testtage werden dabei von der Einrichtung oder Kindertagespflegeperson festgelegt. Der erste Test ist nach Auftreten des Infektionsfalls vor dem erneuten Besuch der
Einrichtung oder Kindertagespflegestelle durchzuführen. Kinder können mittels eines
Coronaschnell- oder Coronaselbsttests, nicht immunisierte Beschäftigte und nicht immunisierte Kindertagespflegepersonen mittels Coronaschnelltest (Bürger- oder Beschäftigtentest) getestet werden.
Die Durchführung der Selbsttests kann am Morgen des jeweiligen Betreuungstages,
aber auch am jeweiligen Vorabend stattfinden, um den Eltern ein größtmögliches Maß
an Flexibilität bei der Durchführung der Tests bei kleinen Kindern zu ermöglichen.
Wenn in einem Kindertagesbetreuungsangebot regelhaft PCR-Pooltestungen angeboten werden, ist die Testpflicht durch die Teilnahme erfüllt. Sofern die Kinder, die nicht immunisierten Beschäftigten der Einrichtung oder die nicht immunisierten Kindertagespflegepersonen der Testpflicht nicht nachkommen, sind sie in den folgenden 14 Tagen nach Auftreten eines Infektionsfalles von der Teilnahme
auszuschließen.
Personen, die das Betreuungsangebot in den 14 Tagen nicht durchgängig besuchen, sind ab dem Zeitpunkt ihrer Rückkehr in die laufenden Testungen einzubeziehen. Auch dann ist vor der erneuten Teilnahme an dem Angebot ein Test durchzuführen.
Die Eltern haben die Durchführung der Tests schriftlich zu bestätigen. Die Versicherungen der Eltern über die jeweiligen Testungen und deren Ergebnisse sind der Einrichtungsleitung bzw. der Kindertages-pflegeperson vorzulegen (s. Musterformular) und nach 14 Tagen zur Aufbewahrung zu übergeben.
In begründeten Einzelfällen kann es notwendig sein, dass die zuständige Behörde dennoch eine individuelle Kontaktpersonenermittlung aufnimmt und auch Quarantänen für Kontaktpersonen anordnet (z. B. wenn es mehrere Fälle in einer Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle gibt). In diesen Fällen besteht die Möglichkeit zur „Freitestung“ nach dem fünften Tag der Quarantäne mittels PCR-Test und nach
dem siebten Tag mittels eines qualitativ hochwertigen Antigen-Schnelltest aus der Liste des Paul-Ehrlich-Instituts (vgl. https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/evaluierung-sensitivitaet-sars-cov-2-antigentests-04-12-2020.pdf?__blob=publicationFile&v=55).
Die Freitestung ist eigenständig beim Kinder- oder Hausarzt vorzunehmen und kostenlos.
Hinweis zu den Lieferungen der Selbsttests für Kinder.
Um sicherzustellen, dass im Falle einer Infektion die erforderlichen Selbsttests in ausreichender Menge vor Ort vorhanden sind, werden die individuellen Liefermengen für die 37. und 38. Kalenderwoche jeweils um einen Selbsttest pro Kind erhöht. Damit wird ermöglicht, einen Vorrat von einem Test je Kind und Woche für die evtl. erforderliche zusätzliche Testung anzulegen. Mit Auftritt eines Infektionsgeschehens und Nutzung dieses Vorrates kann über das automatisierte Verfahren erneut ein Sonderkontingent
angefordert werden, um auf mögliche weitere Infektionsfälle vorbereitet zu sein.
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 

 

Aktuelle Information des Ministeriums

An die                                                                                                                             23.08.2021
Eltern und Familien
mit Kindern in Kindertageseinrichtungen
und Kindertagespflege
in Nordrhein-Westfalen

Informationen für Eltern
deren Kinder in Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden
Informationen für Träger, Leitungen, Personal
von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen
Neue Regelungen in der Kindertagesbetreuung
durch die geänderte Coronabetreuungsverordnung
Mit dem heutigen Montag findet die geänderte Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) in der Kindertagesbetreuung Anwendung. In Anlehnung an alle anderen gesellschaftlichen Bereiche wird die 3G-Regel für das Betreten von Kindertagesbetreuungsangeboten angewandt sowie eine Maskenpflicht in Innenräumen festgelegt. Für Beides gibt es jeweils Ausnahmen. Die Regeln gelten sowohl für Beschäftige, Kindertagespflegepersonen als auch Eltern und andere Personen (Dritte). Sie gelten nicht für Kinder bis zum Schuleintritt. Sie gelten aber auch für Kinder im Schulalter.
Für den Bereich der Kindertagesbetreuung ergeben sich die folgenden Änderungen:
Maskenpflicht in Innenräumen
In Innenräumen ist von allen Personen (Beschäftigten, Kindertagespflegepersonen, Eltern und Dritten) mindestens eine medizinische Maske zu tragen, unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands.
Hiervon ausgenommen sind:
Beschäftigte und Kindertagespflegepersonen bei der Betreuung der Kinder ohne weitere anwesende Personen,
Beschäftigte und Kindertagespflegepersonen, wenn ausschließlich immunisierte Beschäftigte bzw. Kindertagespflegepersonen zusammentreffen (sobald Getestete dabei sind, besteht eine Maskenpflicht für alle),
alle Personen, wenn die Betreuungskraft auch in Anwesenheit der Eltern oder Dritten das zeitweise Abnehmen der Masken aus pädagogischen Gründen für erforderlich hält. In diesen Fällen soll der Mindestabstand zwischen Erwachsenen eingehalten werden.
Eltern und Beschäftigte, wenn sie sich im Rahmen von Elternmitwirkungsgremien auf festen Sitz- oder Stehplätzen aufhalten,
alle Personen, die aus nachgewiesenen medizinischen Gründen keine Maske tragen können,
alle Personen bei der Kommunikation mit gehörlosen oder schwerhörigen Personen,
ausnahmsweise für alle Personen in wenigen weiteren in § 4 Absatz 2 der Coronabetreuungsverordnung näher umschriebene Situationen beispielsweise bei Mahlzeiten und Bewegungs- oder Musikangeboten
Im Alltag der Kindertagesbetreuung besteht damit im Kontakt von Beschäftigten, Kindertagespflegepersonen, Eltern oder Dritten für alle Beteiligten eine regelmäßige Maskenpflicht. In der Betreuungssituation mit Kindern ohne andere anwesende Personen besteht weiter keine Maskenpflicht.
3G-Regel beim Zugang
Im Sinne der 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete) haben grundsätzlich nur noch immunisierte oder getestete Personen (Beschäftigte, Eltern und Dritte) Zutritt zu den Angeboten der Kindertagesbetreuung.
Ausnahmen gelten:
 für Eltern beim Bringen und Abholen der Kinder
 für schulpflichtige Kinder und Jugendliche, die durch die regelmäßige Schultestung den Getesteten        gleichgestellt sind
 in Notfällen.
Nicht immunisierte bzw. nicht getestete Personen dürfen damit außerhalb der Bringund Abholsituationdas Kindertagesbetreuungsangebot nicht betreten. Leitungen von
Kindertageseinrichtungen sind verpflichtet entsprechende Personen von der Teilnahme an Angeboten auszuschließen.
Erfüllung der Testpflicht
Für Beschäftigte gilt die Testpflicht als erfüllt, wenn sie zweimal pro Kalenderwoche an einem Bürgertest oder einer beaufsichtigten Beschäftigtentestung teilnehmen. Eine beaufsichtigte Beschäftigtentestung ist ein vom Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung gestellter Coronaschnelltest, der von fachkundigem oder geschultem Personal durchgeführt wird oder unter Aufsicht einer fachkundigen, geschulten oder unterwiesenen Person selbst durchgeführt wird.
Da für die selbstständigen Kindertagespflegepersonen eine beaufsichtigte Beschäftigtentestung nicht möglich ist, gilt die Testpflicht nur dann als erfüllt, wenn sie sich zweimal pro Woche im Rahmen einer Bürgertestung testen lassen.
Eltern und Dritte müssen zur Erfüllung der Testpflicht einen Bürgertest nachweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen


 

 

 

 

 

Auf dem Weg in die Zukunft

Die katholischen Kitas im Erzbistum Paderborn sind auf dem Weg in die Zukunft.

Seit 2009 haben Kirchengemeinden in der Region die Möglichkeit, die Betriebsträgerschaft über ihre Kindertageseinrichtung auf die eigens gegründete gemeinnützige GmbH ihres Gemeindeverbandes zu übertragen.

Viele Kitas profitieren bereits von dieser Umstrukturierung: Die aufwendige Betriebsführung ist an die Katholische Kindertageseinrichtungen Ruhr-Mark gem. GmbH abgegeben, während die Verantwortung für die pädagogische und pastorale Ausrichtung vor Ort bleibt.

Schwerpunktthema: Rollen im Team – Die eigene Aufgabe finden, akzeptieren und erfüllen

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Katholische Kindertageseinrichtungen in Trägerschaft gem. GmbHs im Erzbistum Paderborn