Katholische Kitas im Erzbistum Paderborn
Katholische Kindertageseinrichtungen Ruhr-Mark gGmbh
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Mit Kindern in die Zukunft gehen

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Mit Qualität Zukunft sichern

Trägt Gott auch Gummistiefel? thumb

Trägt Gott auch Gummistiefel?

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Aktuelle Informationen des Ministeriums

Der Minister
Ministerium für Kinder, Familie,Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen, 40190 Düsseldorf


An die
Eltern und Familien
mit Kindern in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege
die Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen
und die Kindertagespflegepersonen
in Nordrhein-Westfalen


Liebe Eltern,
liebe Kita-Leitungen, liebe Erzieherinnen und Erzieher, liebe Beschäftigte in den Kindertageseinrichtungen, liebe Kindertagespflegepersonen,


gerne hätte ich Ihnen heute einen unbeschwerten Weihnachtsgruß gesendet und mich darauf beschränkt, Ihnen für all das, was Sie in dieser Pandemie geleistet und an Entbehrungen hingenommen haben, zu danken. Doch die aktuelle Lage ist erneut ernst. Zwar ist es gelungen, die vierte Welle der Pandemie abzuschwächen, sodass wir derzeit sinkende Infektionszahlen erleben. Der Blick in unsere Nachbarländer zeigt jedoch, dass wir mit der neuen Virusvariante „Omikron“ vor einer neuen, möglicherweise noch größeren Herausforderung stehen. Der Expertenrat der Bundesregierung und die überwältigende Mehrheit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weisen darauf hin, dass Omikron voraussichtlich erheblich ansteckender als bisherige Virusvarianten ist und wir insgesamt mit größter Vorsicht und Achtsamkeit ins neue Jahr gehen
müssen.

Vor allem müssen wir unsere Kinder, die in den zurückliegenden knapp zwei Jahren bereits erhebliche Einschränkungen in ihrem Lebensalltag hinnehmen mussten, weiterhin bestmöglich schützen. Wir müssen alles tun, damit es in der Kindertagesbetreuung nicht erneut zu Einschränkungen kommt. Wir – das sind das Land, die Kommunen und Sie, liebe Eltern, Beschäftigte, Träger und Kindertagespflegepersonen – müssen weiterhin an einem Strang ziehen. Nur so können wir dieses gemeinsame Ziel erreichen.


Meine dringende Bitte: Lassen Sie sich impfen und nehmen Sie schnellstmöglich Angebote zur Auffrischungsimpfung („Booster“) wahr. Sie bieten den besten Schutz vor schweren Verläufen und Ansteckungen. Es dient vor allem denen, die sich (noch) nicht impfen lassen können. Und dies sind insbesondere die kleinsten Kinder.


Für Kinder ab fünf Jahren besteht jetzt auch die Möglichkeit zur Impfung. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt oder Ihrer Kinderärztin, die sie kompetent beraten. Bitte haben Sie auch keine Hemmungen, wenn Sie bisher aus welchen Gründen auch immer noch kein Impfangebot wahrgenommen haben, dies jetzt nachzuholen. Für diejenigen, die den bisherigen Impfstoffen skeptisch gegenüberstanden, steht nunmehr mit dem Impfstoff Novavax auch ein von der Europäischen Arzneimittelbehörde zugelassenes proteinbasiertes Vakzin zur
Verfügung.


Wichtig für die Beschäftigten: Ich habe die Arbeitgeber darum gebeten, dass auch während der Arbeitszeit Impfangebote wahrgenommen werden dürfen. Bitte erkundigen Sie sich im Zweifel direkt bei Ihrem Arbeitgeber über entsprechende Möglichkeiten.


Auch die sogenannten Koordinierenden COVID-Impfeinheiten (KoCI) in Kreisen und kreisfreien Städten können Sie ggf. unterstützen. Dort können Sie Termine für Auffrischungsimpfungen erfragen und bei entsprechenden Möglichkeiten können Angebote auch gebündelt, zum Beispiel für Beschäftigte von Kindertageseinrichtungen, unterbreitet werden.

Neben den Impfungen ist ein weiterer Baustein die konsequente Testung von Kindern und Beschäftigten sowie Kindertagespflegepersonen. Seit Anfang April 2021 stellt das Land allen Kindern in der vom Land geförderten Kindertagesbetreuung Antigentests zur Eigenanwendung (Selbsttests) zur Verfügung. Mit Hilfe fortschreitender Produktentwicklung bereite ich eine weitere Verbesserung des Schutzes unserer Einrichtungen vor.

Ab der zweiten Januarwoche steht ein neuer Antigen-Lolli-Test zur Verfügung, der noch sensitiver ist.

Zudem liegt eine Bestätigung des Herstellers vor, dass dieser Lolli-Test auch auf die Omikron-Variante anspricht. Aufgrund von Omikron plane ich zudem, dann die Testfrequenz auf drei Tests pro Woche zu erhöhen.
Liebe Eltern, wenn wir unsere Kitas und Kindertagespflege sichern und offenhalten wollen, müssen Sie diese Tests bitte konsequent und sorgfältig anwenden, auch wenn es mit einiger Mühe verbunden ist – gerade bei kleineren Kindern.
Liebe Beschäftigte, nur wenn auch Sie – unabhängig von Ihrem Impfstatus – sich ebenfalls konsequent testen, schaffen wir deutlich mehr Sicherheit in unseren Einrichtungen und Kindertagespflegestellen.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie nervig die dauernden Tests sind. Und dennoch: Wir müssen in den nächsten Wochen mit viel Rücksichtnahme untereinander alles dafür tun, uns gegenseitigzu schützen. Bitte helfen Sie alle mit und seien Sie konsequent!
Statt der Selbsttests bieten einige Kommunen in Nordrhein-Westfalen sogenannte Lolli-Pool-Tests mit anschließender PCRLaborauswertung an. Eine landesweite Organisation und Übertragbarkeit dieses Konzepts auf die Kindertagesbetreuung in ganz Nordrhein-Westfalen ist jedoch leider weder logistisch, noch mit Blick auf die vorhandenen Laborkapazitäten umsetzbar. Dies haben wir intensiv geprüft.

Allerdings können all diejenigen Kommunen, bei denen Laborkapazität und Logistik dies erlauben, selber Lolli-Pool-Tests organisieren und dafür vom Land einen entsprechenden Kostenersatz erhalten.

Jede Kommune kann also selbstständig und selbst organisiert auf diese Verfahrensart umstellen.

Das Angebot steht weiterhin zur Verfügung und kann jederzeit genutzt werden, sodass sich auch weitere Kommunen für diese Teststrategie entscheiden können. Soweit also vor Ort eine Umsetzung erfolgen kann, unterstützen wir dies ausdrücklich. Wie Sie wissen, hat das Land während der gesamten Pandemie die Kindertagesbetreuung mit verschiedensten Maßnahmen unterstützt. Allein für das Kita-Helfer-Programm, das von Ihnen große Zustimmung erhalten hat, wurden bislang Landesmittel in Höhe von einer viertel Milliarde Euro zur Verfügung gestellt.
Aufgrund der angespannten Personalsituation in den Kindertageseinrichtungen und der herausfordernden Lage haben wir uns entschieden, das Kita-Helfer-Programm noch einmal leicht angepasst aufzulegen.

Hierfür wird das Land weitere rund 46 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen. Informationen zum Programm finden Sie auf unserer Homepage
www.mkffi.nrw.de.
Zur weiteren Entwicklung werde ich mich im neuen Jahr erneut an Sie wenden. Sie können sicher sein, dass mein Ministerium und ich keine Winterpause einlegen und auch über die Feiertage und zwischen den Jahren die Lage genau beobachten und weiter an der Bewältigung der Krise arbeiten. Wir werden alles versuchen, im Sinne unserer Jüngsten und ihrer Familien die Kindertages-betreuung zu sichern und behalten den bestmöglichen Schutz für die Beschäftigten im Blick.
Auch wenn uns keine einfachen Wochen bevorstehen, hoffe ich, dass Sie die nahenden Feiertage nutzen können, um im Kreise Ihrer Lieben neue Kraft zu schöpfen. Eine ruhige und besinnliche Zeit und ein frohes Weihnachtsfest wünscht Ihnen


Ihr
Dr. Joachim Stamp

Auszug aus der aktuellen Information des Ministeriums vom 13.09.2021

.... Wenn sich ein Kind, ein Beschäftigter/eine Beschäftigte einer Einrichtung oder eine Kindertages-pflegeperson mit dem Coronavirus infiziert hat, ist in der Regel nur für diese betroffene Person eine 14-tägige Quarantäne vorgesehen. Alle anderen Kinder, Beschäftigten und Kindertagespflegepersonen müssen nicht in
Quarantäne. Stattdessen ist für Kontaktpersonen, die nicht geimpft sind, also auch für Kinder, eine Testpflicht vorgesehen. In den zwei Wochen nach dem Infektionsfall ist dreimal pro Woche ein Test durchzuführen. Über die genauen Tage entscheidet dabei die Einrichtung oder die Kindertagespflegeperson.

In begründeten Einzelfällen, das heißt, insbesondere dann, wenn in einer Einrichtung oder bei einer Kindertagespflegestelle mehrere Infektionen auftreten, kann auch eine Quarantäne für Kontaktpersonen – in der Regel für einen Zeitraum von 10 Tagen – angeordnet werden. Hierüber entscheidet das Gesundheitsamt
im Einzelfall. In diesem Fall ist es aber jetzt möglich, die Quarantäne bereits nach fünf Tagen durch einen negativen PCR-Test vorzeitig zu beenden.

Die weiteren Details zu den neuen Regelungen können Sie der Offiziellen Information entnehmen, die Sie hier finden:
https://www.mkffi.nrw/corona-aktuelle-informationen-fuer-eltern

 

 

 

 

Auf dem Weg in die Zukunft

Die katholischen Kitas im Erzbistum Paderborn sind auf dem Weg in die Zukunft.

Seit 2009 haben Kirchengemeinden in der Region die Möglichkeit, die Betriebsträgerschaft über ihre Kindertageseinrichtung auf die eigens gegründete gemeinnützige GmbH ihres Gemeindeverbandes zu übertragen.

Viele Kitas profitieren bereits von dieser Umstrukturierung: Die aufwendige Betriebsführung ist an die Katholische Kindertageseinrichtungen Ruhr-Mark gem. GmbH abgegeben, während die Verantwortung für die pädagogische und pastorale Ausrichtung vor Ort bleibt.

Schwerpunktthema: Inklusion im Kita-Alltag

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Katholische Kindertageseinrichtungen in Trägerschaft gem. GmbHs im Erzbistum Paderborn